Rumäniendeutsche

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Rumäniendeutsche
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Referat
Rumäniendeutsche (Christian Seitz, 3 98) Gebiet Nach dem 1. Weltkrieg entstand großrumänischer Staat à von österreich: Bukowina à von Ungarn: Siebenbürgen, Sathmar-Gebiet, Banat à von Bulgarien: Dobrudscha à von rumänischen Truppen besetzt: Bessarbien (ehem.: russ.) è Fläche nahm um mehr als das Doppelte zu altrumänischer Staat: homogene Einheit neuerworbene Gebiete: gemischte Bevölkerung Mit 760.000 Bewohnern: Deutsche nach Ungarn größte Gruppe Ansiedlung und Geschichte der Sachsen Siebenbürgen (auch: Transsilvanien Land jenseits der Wälder ) im 9. Jh. von madjarischen Reiternomaden erobert; Hilfsvölker als Grenzwächter: z.B. Szekler, die noch heute dort leben; Hinterland Königsboden zur Besiedlung Mitte 12. Jh. König Géza II. siedelt die ersten dt. Einwanderer bei Hermannstadt an 1211: König Andreas ruft den dt. Orden in die Umgebung von Kronstadt, wo die dt. Ordensritter 1. Marienburg errichten und neue Siedler anwerben à wg. Selbständigkeitsbestrebung: Vertreibung durch König Andreas (Status von Königsfreien ) Herkunft Bezeichnung: Bezeichnung in päpstlichen Urkunden als Flandrer Selbstverständnis Deutsche (Teutonen) in ung. Hofkanzlei Bezeichnung Sachsen als Sammelname für Siedler aus dem europäischen Raum è aus moselfränkischem Gebiet, kein Stamm aus Sachsen, oder Niedersachsen; später hauptsächlich Franken und Bayern 1224 verleiht König Andreas II. seinen getreuen Gastsiedlern, den Deutschen jenseits des des Waldes das große Privileg ihrer Freiheiten (Andreanum) ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2218
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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