Borchert, Wolfgang: Das Holz für morgen

Schlagwörter:
2. Weltkrieg, Selbstmordgedanken, Kriegsopfer, Referat, Hausaufgabe, Borchert, Wolfgang: Das Holz für morgen
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Referat
Wolfgang Borchert: Das Holz für morgen Daniel Riedel Wolfgang Borchert, der am 20. Mai 1921 in Hamburg geboren wurde und am 20. November 1947 im Clara-Spital zu Basel gestorben ist, schrieb die Kurzgeschichte Das Holz für morgen bereits im Krankenbett. Da er seit 1946, von seinem teilweise sehr hartem Leben hervorgerufen, durch Gelbsucht und Fleckfieber fast völlig ans Bett gebunden war, ging er dazu über, ganze Serien von Kurzgeschichten zu schreiben, wovon zwei Bände noch vor seinem Tod erschienen. Da diese von den amerikanischen short stories abstammenden Kurzgeschichten in der Nachkriegszeit das modernste und populärste Mittel für Autoren waren, um das Volk zu erreichen, gelangte W. Borchert eigentlich erst am Ende seines jungen Lebens zu dem verdienten Ruhm. Werke wie die oben erwähnten Sammelbände Die Hundeblume (1947) und sein Antikriegsmanifest Dann gibt es nur eins (1947) zählen zu den populärsten, wohingegen diese Geschichte erst 1962 in dem Band Die traurigen Geranien und andere Geschichten veröffentlicht wurde. Eine Geschichte, die, meiner Meinung nach, sehr von seinem Krankenaufenthalt und vom Bewußtsein des bevorstehenden Todes geprägt ist, die aber auch vor allem den vielen direkt vom Krieg geschädigten Menschen Hoffnung machen soll, aber auch die Wirren, Leiden und Gefühle bei Menschen, die mit den Folgen des zweiten Weltkrieges zu kämpfen haben, darstellt. Wolfgang Borcherts Kurzgeschichte Das Holz für Morgen aus dem Jahr 1946 handelt von einem jungen Mann, ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2115
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
Diese Hausaufgabe wurde bisher 8 mal bewertet. Durchschnittlich wurde die Schulnote 3 vergeben.
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