Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Der Sandmann

Schlagwörter:
Nathanael, Coppola, Coppelius, Clara, Olimpia, Clara, Lothar, Verfolgungswahn, Referat, Hausaufgabe, Hoffmann, Ernst Theodor Amadeus: Der Sandmann
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Referat
Nathanel an Lothar Er habe lange nicht geschrieben. Dunkle Ahnungen habe er. Etwas Entsetzliches sei ihm widerfahren. Ein Wetterhändler wollte ihm etwas verkaufen, er kaufte nichts und drohte ihn die Treppe hinab zu stürzen, der Händler ging schliesslich. Nathanel fordert Lothar auf, ihn herzlich auszulachen. Um ihn verstehen zu können, erzählt Nathanel aus seiner Kindheit. Der Vater habe er nur beim Mittagessen und beim Abendessen gesehen, welches schon um 7 Uhr stattfand. Dort erzählte der Vater der Familie immer Geschichten. Der Vater rauchte Pfeife. Manchmal gab der Vater am Abend den Kindern nur Bilderbücher, sass stumm da verbreitete mit seiner Pfeife Nebel, dies machte die Mutter traurig und als die Uhr 9 schlug, sagte sie: der Sand-mann kommt, ich merk es schon. Nathanel hörte dann jedesmal jemanden die Treppe hinaufkommen, aber als er die Mutter fragte, wer dass dieser Sandmann sei, antwortete sie nur: Den Sandmann gibt es nicht, dass sage ich nur, weil ihr schläfrig seid. Nathanel glaubte nicht daran, dass es den Sandmann nicht gab, er hörte ihn ja. Er fragte also eine alte Frau, die sich um seine kleine Schwester kümmerte. Diese behauptete, der Sandmann komme zu den Kindern, die nicht ins Bett gehen wollen und werfe ihnen Sand in die Augen. Dann bringe er sie im Sack zu seinem Nest und verfüttere sie an seine Kinderchen, die sie mit ihren krummen Schnäbeln auffressen. Nun hatte Nathanel furchtbare Angst, als es des Abends die Treppe hinauf polterte. Manchmal kam ...

Autor:
Kategorie:
Sonstiges
Anzahl Wörter:
2246
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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