Romanik

Schlagwörter:
Karolingische Kunst, Rundbögen, Krypta, Dom in Speyer, Referat, Hausaufgabe, Romanik
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Referat
Romanik (10.-12.Jahrh.) Allgemein Die Romanik folgt auf die karolingische Kunst ( Karl dem Großen frühchr. Basilika). die Romanik besaß römische Bauformen ( z. B. Rundbogen, Säulen, Pfeiler, Gewölbe). Ihr Stil ist gewaltig und schmucklos. Die Grundform des Kirchenbaus ist die Basilika, die durch weitere Bauteile wie Chor, Querschiff, Kapellen und Türme ergänzt wurde. Die Krypta wurde zum unterirdischen Kirchenraum. in der Frühromanik ( 1000-1050) gab es noch flach gedeckte Kirchenräume und der erste gewölbte Großbau Mitteleuropas wurde der Dom zu Speyer (1030 ff.). Doppelchörige Kirchen gibt es in Mainz und Worms. Der Grundriss Der Grundriss einer romanischen Kirche beruht auf zwei Nebenschiffen, die halb so breit wie das Mittelschiff sind und einem Querschiff, das genauso breit wie das Mittelschiff ist. Durch die Kreuzung von Mittel- und Querschiff bildet sich das Vierungsquadrat an dessen Größe der Rest der Kirche maßstäblich gebunden ist. Man nennt das Gebundene System. ein Quadrat des Mittelschiffes entspricht vier Quadraten des Seitenschiffes. (Quadrat Joch) Das Portal lag meistens West und die Apsis Ost. Die Krypta Die Krypta diente ursprünglich zur Aufnahme von Sarkophagen später wurde sie dann zu einer Unterkirche. Die meisten Säulen der Krypta besaßen ein neues Kapitell, nämlich das Würfelkapitell, das aus der Verschmelzung eines Würfels und einer Kugel entsteht. Die Krypta liegt unter dem erhöhten Chorraum und der Apsis. Der Außenbau In der Romanik sollte der ...

Autor:
Kategorie:
Kunst
Anzahl Wörter:
433
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
Bewertung dieser Hausaufgabe
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