Reimerein und gereimte Geschichten für die Jüngsten

Schlagwörter:
Referat, Hausaufgabe, Reimerein und gereimte Geschichten für die Jüngsten
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Referat
Reimereien und gereimte Geschichten für die Jüngsten Sinnlose Reimereien in vertrauter Zwiesprache: Das Kind beachtet schon kurz nach seiner Geburt mit gespannter Aufmerksamkeit die Stimme der Mutter, und man kann feststellen, daß es mit Vergnügen zu lallen beginnt. Das vorsprachliche Miteinander - ein Mittel der Verständigung: Wenn die Mutter auf das Lallen des Kindes antwortet, kann das Kind sein Lallen bereichern; es wird das Interesse am Gesprochenen gesteigert, die Gehörempfindlichkeit des Kindes verfeinert und auch die Sprechgeschicklichkeit trainiert. Dieses vorsprachliche Miteinander verfügt zwar über keine feststehenden Vokabeln, ist aber dennoch ein Mittel der Verständigung, das Aufschluß über das Befinden, Wünschen und Wollen des Kindes gibt. Erste Reimereien helfen dem Kind, den Zusammenhang von Reden und Tun zu erfassen: Zunächst muß das Kind entdecken können, daß Laute, Worte und Wortgruppen einzelnen Bewegungen zugeordnet sind. Der Zusammenhang von Sprechen und Tun wird für das Kind besonders deutlich, wenn man sich bei dieser Art der Zuwendung verschiedener Lautmalereien und stark rhythmisierten Reimereien bedient; z.B.: die Uhr ans Ohr des Kindes halten und dabei ihr Ticktack nachahmen... In dieser freundlichen Atmosphäre ist das Kleinkind besonders aufgeschlossen für das, was seine Betreuer sagen, welche Namen sie Dinge und Vorgängen geben. Allmählich wird das Kind bestimmte Bewegungsabfolgen erwarten, aktiv mittun, mitplappern und durch Wort und Geste ...

Autor:
Kategorie:
Geschichte
Anzahl Wörter:
4092
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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