Schiller, Friedrich: Die Räuber

Schlagwörter:
Freiheitsdrama, Sturm und Drang, Franz Moor, Karl Moor, Intrigen, Rache, Referat, Hausaufgabe, Schiller, Friedrich: Die Räuber
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Referat
Eva Köberlein, 11b Deutsch-Referat am 21.01.2000 Friedrich Schiller (1759 1788) in Bezug zum Sturm und Drang dargestellt an seinem Werk Die Räuber Das Theater glich einem Irrenhause, rollende Augen, geballte Fäuste, heisere Aufschreie im Zuschauerraum. Fremde Menschen fielen einander schluchzend in die Arme, Frauen wankten, einer Ohnmacht nahe, zur Türe. Es war eine allgemeine Auflösung wie im Chaos, aus dessen Nebeln eine neue Schöpfung hervorbricht. So beschreibt ein Augenzeuge die Reaktion des Publikums, das in einem eben zur Aufführung gebrachten Theaterstück, Die Räuber, all das wiedergefunden hatte, was sich in ihnen schon lange aufgestaut hatte: Drang nach Freiheit und leidenschaftliche Rebellion gegen eine absolutistische Herrschaft. Der bis dahin unbekannte Verfasser namens Friedrich Schiller bekam tosenden Beifall, und von diesem Moment an war ihm klar, dass er zum Dramatiker geboren war und sich von nichts und niemandem davon abhalten lassen würde, weiter zu schreiben. Wie schwer dieses Vorhaben allerdings in die Tat umzusetzen war, wird deutlich, wenn man sich Schillers Lebenslauf ansieht: FRIEDRICH SCHILLER Lebenslauf: Geboren am 10. November 1759 in Marbach am Neckar 1773 Einberufung in die Militärakademie Ludwigsburg durch württemberg. Herzog Jura-, Medizinstudium Leidet unter Herzog (Vaterrolle), Uniform und Perrücke, strenge Regeln, harte Strafen Einziger Lichtblick: Lehrer Abel: Psychologie, Selbstdenken; Shakespeare Entlassung aus der Militärakademie 13. ...

Autor:
Kategorie:
Deutsch
Anzahl Wörter:
1181
Art:
Referat
Sprache:
Deutsch
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