Den Auslegern von Richard Dehmel

Man soll alles nehmen, wie es ist;
das Licht legt wirklich Gold auf den Mist.
Nimmt man es aber durch die Blume,
dann natürlich bis in die Wurzelkrume!
Da sitzt ein Kobold, der sich ins Fäustchen lacht
und aus übeln Düften Wohlgeruch macht.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Den Auslegern“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
43
Entstehungsjahr
1913
Epoche
Moderne

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Den Auslegern“ ist Richard Dehmel. Geboren wurde Dehmel im Jahr 1863 in Wendisch-Hermsdorf, Mark Brandenburg. Das Gedicht ist im Jahr 1913 entstanden. Der Erscheinungsort ist Berlin. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Moderne zugeordnet werden. Bei dem Schriftsteller Dehmel handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 43 Worte. Der Dichter Richard Dehmel ist auch der Autor für Gedichte wie „Bann“, „Bastard“ und „Bitte“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Den Auslegern“ weitere 490 Gedichte vor.

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