Dem Gesandten der hohen Pforte, Asosi Achmet Effendi zum Andenken gewidmet von Susanne von Bandemer

In Stambul, in Berlin, am schwarzen Meer, am Belt,
Scheint Eine Sonne nur am hohen Firmament,
Und herrscht Ein Schöpfer nur. Ob ihr ihn Allah nennt,
Wir Gott; ob ihr für göttlich jene Schrift erkennt,
Wir diese, gilt ihm gleich, wenn jeder die nur hält,
Die er uns selbst ins Herz geschrieben:
Die Menschen alle brüderlich zu lieben.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Dem Gesandten der hohen Pforte, Asosi Achmet Effendi zum Andenken gewidmet“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
7
Anzahl Wörter
58
Entstehungsjahr
1802
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Die Autorin des Gedichtes „Dem Gesandten der hohen Pforte, Asosi Achmet Effendi zum Andenken gewidmet“ ist Susanne von Bandemer. Im Jahr 1751 wurde Bandemer in Berlin geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes geht auf das Jahr 1802 zurück. Berlin ist der Erscheinungsort des Textes. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Klassik oder Romantik kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten der Autorin vorgenommen werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 7 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 58 Worte. Weitere Werke der Dichterin Susanne von Bandemer sind „Abschied an Selmar“, „Am Sarkophage der Frau Anne Luise Karschinn, geborne Dürbach“ und „An * * * bey der Übersendung einer Haarlocke“. Auf abi-pur.de liegen zur Autorin des Gedichtes „Dem Gesandten der hohen Pforte, Asosi Achmet Effendi zum Andenken gewidmet“ weitere 86 Gedichte vor.

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