Daß du mich liebst, das wußt’ ich von Heinrich Heine

Daß du mich liebst, das wußt’ ich,
Ich hatt’ es längst entdeckt;
Doch als du mir’s gestanden
Hat es mich tief erschreckt.
 
Ich stieg wohl auf die Berge
Und jubelte und sang;
Ich ging an’s Meer und weinte
Bey’m Sonnenuntergang.
 
Mein Herz ist wie die Sonne
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So flammend anzusehn,
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Und in ein Meer von Liebe
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Versinkt es groß und schön.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24 KB)

Details zum Gedicht „Daß du mich liebst, das wußt’ ich“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
63
Entstehungsjahr
1844
Epoche
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Daß du mich liebst, das wußt’ ich“ des Autors Heinrich Heine. 1797 wurde Heine in Düsseldorf geboren. Im Jahr 1844 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Junges Deutschland & Vormärz zugeordnet werden. Der Schriftsteller Heine ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 63 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Der Dichter Heinrich Heine ist auch der Autor für Gedichte wie „Almansor“, „Als ich, auf der Reise, zufällig“ und „Alte Rose“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Daß du mich liebst, das wußt’ ich“ weitere 527 Gedichte vor.

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