Was man in sich hat, sucht man nicht draußen von Angelus Silesius

Wer in sich Ehre hat, der sucht sie nicht von außen,
Suchst du sie in der Welt, so hast du sie noch draußen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Was man in sich hat, sucht man nicht draußen“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
2
Anzahl Wörter
23
Entstehungsjahr
1624 - 1677
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Was man in sich hat, sucht man nicht draußen“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Angelus Silesius. 1624 wurde Silesius in Breslau geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1640 und 1677. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Barock zugeordnet werden. Silesius ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 23 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 2 Versen mit nur einer Strophe. Die Gedichte „Vom Gewissen“, „Der Allerverliebteste, der Allerheiligste“ und „Man achtet das Ewige nicht“ sind weitere Werke des Autors Angelus Silesius. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Was man in sich hat, sucht man nicht draußen“ weitere 1832 Gedichte vor.

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