Was verdirbt, wird zu Nichts von Angelus Silesius

Was fort und fort verdirbt, das kann nicht stehn noch sein,
Es eilt zum Untergang und wird dem Nichts gemein.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Was verdirbt, wird zu Nichts“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
2
Anzahl Wörter
20
Entstehungsjahr
1624 - 1677
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Was verdirbt, wird zu Nichts“ des Autors Angelus Silesius. 1624 wurde Silesius in Breslau geboren. In der Zeit von 1640 bis 1677 ist das Gedicht entstanden. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Barock zugeordnet werden. Der Schriftsteller Silesius ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 2 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 20 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Angelus Silesius sind „Die Gliedmaßen der Seelen“, „Du mußt geübt werden“ und „Gott ist mein Himmelbrot“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Was verdirbt, wird zu Nichts“ weitere 1832 Gedichte vor.

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