Dem Weisen nimmt man nichts als Tocken von Angelus Silesius

Der Weise lacht dazu, wenn man ihm alls genommen.
Warum? er ist um nichts, als nur um Tocken kommen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Dem Weisen nimmt man nichts als Tocken“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
2
Anzahl Wörter
19
Entstehungsjahr
1624 - 1677
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Dem Weisen nimmt man nichts als Tocken“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Angelus Silesius. Der Autor Angelus Silesius wurde 1624 in Breslau geboren. Im Zeitraum zwischen 1640 und 1677 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Barock kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Der Schriftsteller Silesius ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 19 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 2 Versen mit nur einer Strophe. Die Gedichte „Das Vieh lebt nach den Sinnen“, „Die Gliedmaßen der Seelen“ und „Du mußt geübt werden“ sind weitere Werke des Autors Angelus Silesius. Zum Autor des Gedichtes „Dem Weisen nimmt man nichts als Tocken“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 1832 Gedichte vor.

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