Lebenszweck von Marie von Ebner-Eschenbach

Hilflos in die Welt gebannt,
Selbst ein Rätsel mir,
In dem schalen Unbestand,
Ach, was soll ich hier?
 
Leiden, armes Menschenkind,
Jede Erdennot,
Ringen, armes Menschenkind,
Ringen um den Tod.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Lebenszweck“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
30
Entstehungsjahr
1830 - 1916
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Die Autorin des Gedichtes „Lebenszweck“ ist Marie von Ebner-Eschenbach. Im Jahr 1830 wurde Ebner-Eschenbach geboren. In der Zeit von 1846 bis 1916 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten der Autorin her kann der Text der Epoche Realismus zugeordnet werden. Ebner-Eschenbach ist eine typische Vertreterin der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 30 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 8 Versen. Weitere bekannte Gedichte der Autorin Marie von Ebner-Eschenbach sind „Ein kleines Lied“, „Die Kunst soll sein“ und „Mit Dornen ist, zum Quell der“. Zur Autorin des Gedichtes „Lebenszweck“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 17 Gedichte vor.

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