Das Schreyen von Johann Wolfgang von Goethe

Nach dem Italienischen

Jüngst schlich ich meinem Mädgen nach,
Und ohne Hindernüß
Umfasst’ ich sie im Hayn; sie sprach:
Lass mich, ich schrey gewiß!
Da droht’ ich trozzig: Ha, ich will
Den tödten, der uns stöhrt.
Still, winkt sie lispelnd, Liebster still,
Damit dich niemand hört.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Das Schreyen“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
43
Entstehungsjahr
1767
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Das Schreyen“ des Autors Johann Wolfgang von Goethe. 1749 wurde Goethe in Frankfurt am Main geboren. Entstanden ist das Gedicht im Jahr 1767. Der Erscheinungsort ist Leipzig. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zugeordnet werden. Der Schriftsteller Goethe ist ein typischer Vertreter der genannten Epochen. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 43 Worte. Die Gedichte „An Lida“, „An den Mond“ und „An den Schlaf“ sind weitere Werke des Autors Johann Wolfgang von Goethe. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Das Schreyen“ weitere 1610 Gedichte vor.

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