Das Orakel von Johann Gottfried Herder

Als Alexander einst zu Ammons Sitze gelangt war,
Und ihn Jupiter selbst nannte den göttlichen Sohn,
Fragt’ er den Vater um nichts, als um die Quelle des Nilstroms,
Fühlete Schicksal und Glück ruhen in eigener Hand.
Auch wir wollen die Götter nur um Geheimnisse fragen;
Pflicht und Tugend und Glück schrieben sie uns in das Herz.

Details zum Gedicht „Das Orakel“

Anzahl Verse
1
Anzahl Zeilen
6
Anzahl Wörter
56
Entstehungsjahr
1796
Epoche
Sturm & Drang,
Klassik

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Das Orakel“ ist Johann Gottfried Herder. Herder wurde im Jahr 1744 in Mohrungen (Ostpreußen) geboren. 1796 ist das Gedicht entstanden. Der Erscheinungsort ist Neustrelitz. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her kann der Text den Epochen Sturm & Drang oder Klassik zugeordnet werden. Bei dem Schriftsteller Herder handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epochen. Das 56 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 6 Zeilen mit nur einem Vers. Johann Gottfried Herder ist auch der Autor für Gedichte wie „Amor und Psyche“, „An Auroren“ und „An den Schlaf“. Zum Autoren des Gedichtes „Das Orakel“ haben wir auf abi-pur.de weitere 412 Gedichte veröffentlicht.

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