Gott findet man mit Nichtsuchen von Angelus Silesius

Gott ist nicht hier noch da; wer ihn begehrt zu finden,
Der laß sich Händ und Füß und Leib und Seele binden.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Gott findet man mit Nichtsuchen“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
2
Anzahl Wörter
22
Entstehungsjahr
1624 - 1677
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Gott findet man mit Nichtsuchen“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Angelus Silesius. Geboren wurde Silesius im Jahr 1624 in Breslau. Zwischen den Jahren 1640 und 1677 ist das Gedicht entstanden. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Barock zu. Bei dem Schriftsteller Silesius handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das 22 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 2 Versen mit nur einer Strophe. Weitere Werke des Dichters Angelus Silesius sind „Das Vieh lebt nach den Sinnen“, „Die Gliedmaßen der Seelen“ und „Du mußt geübt werden“. Zum Autor des Gedichtes „Gott findet man mit Nichtsuchen“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 1832 Gedichte vor.

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