Aeschylus von Ludwig Schubart

In Griechenland sind, wie die Sagen gehn,
Bei Aeschylus Tragödien
Die schwangern Weiber – welche Scene!
Entbunden worden auf der Bühne.
Gott steh uns armen Christen bei!
Schrieb dieser Kezer wieder,
Izt kämen gar – die Jungfern nieder.

Details zum Gedicht „Aeschylus“

Anzahl Verse
1
Anzahl Zeilen
7
Anzahl Wörter
36
Entstehungsjahr
1782
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Aeschylus“ des Autoren Ludwig Schubart. Geboren wurde Schubart im Jahr 1765 in Geislingen. Im Jahr 1782 ist das Gedicht entstanden. In Stuttgart ist der Text erschienen. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autoren kann der Text den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit oder Sturm & Drang zugeordnet werden. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das Gedicht besteht aus 7 Zeilen mit nur einem Vers und umfasst dabei 36 Worte. Weitere Werke des Dichters Ludwig Schubart sind „Die Buße“ und „Räzel“. Zum Autoren des Gedichtes „Aeschylus“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de keine weiteren Gedichte vor.

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