Das Große im Kleinen von Angelus Silesius

Du sprichst, das Große kann nicht in dem Kleinen sein,
Den Himmel schließt man nicht ins Erdenstüpfchen ein.
Komm, schau der Jungfraun Kind, so siehst du in der Wiegen
Den Himmel und die Erd und hundert Welten liegen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Das Große im Kleinen“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
1624 - 1677
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Das Große im Kleinen“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Angelus Silesius. 1624 wurde Silesius in Breslau geboren. Zwischen den Jahren 1640 und 1677 ist das Gedicht entstanden. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Barock zugeordnet werden. Bei Silesius handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 4 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 38 Worte. Die Gedichte „Gott ist mein Himmelbrot“, „Des Weisen Goldmachung“ und „Vom Wissen“ sind weitere Werke des Autors Angelus Silesius. Zum Autor des Gedichtes „Das Große im Kleinen“ haben wir auf abi-pur.de weitere 1832 Gedichte veröffentlicht.

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