Grabschrift der hl. Jungfrauen Gertrudis von Angelus Silesius

Glaub, hier in diesem Grab liegt nur ein bloßer Schein,
Es kann Gertrudis nicht, wie man vermeinet, sein.
Wo sie nicht sollt ihr Grab im Herzen Jesu haben,
So mußte Jesus sein aus ihrem ausgegraben.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Grabschrift der hl. Jungfrauen Gertrudis“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
35
Entstehungsjahr
1624 - 1677
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Angelus Silesius ist der Autor des Gedichtes „Grabschrift der hl. Jungfrauen Gertrudis“. 1624 wurde Silesius in Breslau geboren. In der Zeit von 1640 bis 1677 ist das Gedicht entstanden. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Barock zuordnen. Silesius ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 35 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 4 Versen. Angelus Silesius ist auch der Autor für Gedichte wie „Die Weisheit ist ein Quell“, „Das Vieh lebt nach den Sinnen“ und „Die Gliedmaßen der Seelen“. Zum Autor des Gedichtes „Grabschrift der hl. Jungfrauen Gertrudis“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 1832 Gedichte vor.

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