Was man sucht, das findet man von Angelus Silesius

Der Reiche suchet Gold, der Arme suchet Gott.
Gold findt der arme Mensch wahrhaftig, jener Kot.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Was man sucht, das findet man“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
2
Anzahl Wörter
16
Entstehungsjahr
1624 - 1677
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Was man sucht, das findet man“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Angelus Silesius. Silesius wurde im Jahr 1624 in Breslau geboren. Im Zeitraum zwischen 1640 und 1677 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text der Epoche Barock zugeordnet werden. Bei Silesius handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 2 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 16 Worte. Der Dichter Angelus Silesius ist auch der Autor für Gedichte wie „Vom Gewissen“, „Der Allerverliebteste, der Allerheiligste“ und „Man achtet das Ewige nicht“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Was man sucht, das findet man“ weitere 1832 Gedichte vor.

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