Man achtet das Ewige nicht von Angelus Silesius

Ach weh! um eitle Lust verscherzt man Gut und Blut
Und um die ewige fast niemand werben tut!
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Man achtet das Ewige nicht“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
2
Anzahl Wörter
18
Entstehungsjahr
1624 - 1677
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Man achtet das Ewige nicht“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Angelus Silesius. 1624 wurde Silesius in Breslau geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1640 und 1677. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Barock kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Bei dem Schriftsteller Silesius handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 18 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 2 Versen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Angelus Silesius sind „Der Allerverliebteste, der Allerheiligste“, „Der Mensch ist groß vor Gott“ und „Man kann auch Gott verwunden“. Zum Autor des Gedichtes „Man achtet das Ewige nicht“ haben wir auf abi-pur.de weitere 1832 Gedichte veröffentlicht.

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