1. Januar 1851 von Theodor Storm

Sie halten Siegesfest, sie ziehn die Stadt entlang;
Sie meinen, Schleswig-Holstein zu begraben.
Brich nicht, mein Herz! Noch sollst du Freude haben;
Wir haben Kinder noch, wir haben Knaben,
Und auch wir selber leben, Gott sei Dank!

Details zum Gedicht „1. Januar 1851“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
5
Anzahl Wörter
37
Entstehungsjahr
1817 - 1888
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „1. Januar 1851“ stammt aus der Feder des Autoren bzw. Lyrikers Theodor Storm. Geboren wurde Storm im Jahr 1817 in Husum. Im Zeitraum zwischen 1833 und 1888 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her kann der Text der Epoche Realismus zugeordnet werden. Storm ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 37 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 5 Versen mit nur einer Strophe. Theodor Storm ist auch der Autor für Gedichte wie „Juli“, „Knecht Ruprecht“ und „Käuzlein“. Zum Autoren des Gedichtes „1. Januar 1851“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 131 Gedichte vor.

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