Beginn des Endes von Theodor Storm

Ein Punkt nur ist es, kaum ein Schmerz,
Nur ein Gefühl, empfunden eben;
Und dennoch spricht es stets darein,
Und dennoch stört es dich zu leben.
 
Wenn du es andern klagen willst,
So kannst du's nicht in Worte fassen.
Du sagst dir selber: »Es ist nichts!«
Und dennoch will es dich nicht lassen.
 
So seltsam fremd wird dir die Welt,
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Und leis verläßt dich alles Hoffen,
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Bis du es endlich, endlich weißt,
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Daß dich des Todes Pfeil getroffen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Beginn des Endes“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
78
Entstehungsjahr
1817 - 1888
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Theodor Storm ist der Autor des Gedichtes „Beginn des Endes“. Geboren wurde Storm im Jahr 1817 in Husum. Das Gedicht ist in der Zeit von 1833 bis 1888 entstanden. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Realismus zu. Der Schriftsteller Storm ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 78 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere Werke des Dichters Theodor Storm sind „Abseits“, „Bettlerliebe“ und „Die Stadt“. Zum Autor des Gedichtes „Beginn des Endes“ haben wir auf abi-pur.de weitere 131 Gedichte veröffentlicht.

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