An Klaus Groth von Theodor Storm

Wenn't Abend ward,
Un still de Welt un still dat Hart;
Wenn möd up't Knee di liggt de Hand,
Un ut din Husklock an de Wand
Du hörst den Parpendikelslag,
De nich to Woort keem över Dag;
Wenn't Schummern in de Ecken liggt,
Un buten all de Nachtswulk flüggt;
Wenn denn noch eenmal kiekt de Sünn
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Mit golden Schiin to't Finster rin,
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Un, ehr de Slap kümmt un de Nacht,
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Noch eenmal allens lävt un lacht
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Dat is so wat vör't Minschenhart,
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Wenn't Abend ward.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „An Klaus Groth“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
14
Anzahl Wörter
85
Entstehungsjahr
1817 - 1888
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „An Klaus Groth“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Theodor Storm. Im Jahr 1817 wurde Storm in Husum geboren. Das Gedicht ist in der Zeit von 1833 bis 1888 entstanden. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zur Epoche Realismus zu. Der Schriftsteller Storm ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 85 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 14 Versen. Der Dichter Theodor Storm ist auch der Autor für Gedichte wie „Bettlerliebe“, „Die Stadt“ und „Juli“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „An Klaus Groth“ weitere 131 Gedichte vor.

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