Myrten von Theodor Storm

Sie brach ein Reis vom Hochzeitskranz
Und pflanzt' es gläubig ein:
»Nun trage mir ein Kränzlein grün
Fürs künftige Töchterlein!«
 
Sind sechzehn Jahre wohl herum;
Das Reislein wuchs heran,
Hier sitzt das wackre Töchterlein
Fehlt nur der Freiersmann.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Myrten“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
1817 - 1888
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Myrten“ des Autors Theodor Storm. Geboren wurde Storm im Jahr 1817 in Husum. Zwischen den Jahren 1833 und 1888 ist das Gedicht entstanden. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Realismus zuordnen. Storm ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 38 Worte. Die Gedichte „Die Stadt“, „Juli“ und „Knecht Ruprecht“ sind weitere Werke des Autors Theodor Storm. Zum Autor des Gedichtes „Myrten“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 131 Gedichte vor.

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