Todt von Ada Christen

Mir ist, als wär der Himmel leer,
Die Erde nur ein weites Grab,
Und jeder Stern rings ausgeglüht,
Dem Herzen gleich, das Alles gab.
 
Und ich, das Grabmal meines Ich's,
Steh' öd' und still und ganz allein;
Es braust der Wind, der Regen weint.
Kalte Thränen, auf kalten Stein .....
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Todt“

Autor
Ada Christen
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
49
Entstehungsjahr
1839 - 1901
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Todt“ stammt aus der Feder der Autorin bzw. Lyrikerin Ada Christen. Christen wurde im Jahr 1839 in Wien geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1855 und 1901. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten der Autorin lassen eine Zuordnung zu den Epochen Realismus, Naturalismus oder Moderne zu. Prüfe bitte vor Verwendung die Angaben zur Epoche auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich Literaturepochen zeitlich überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung häufig mit Fehlern behaftet. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 49 Worte. Weitere bekannte Gedichte der Autorin Ada Christen sind „Alte Feinde“, „Altes Lied“ und „Am Teich“. Zur Autorin des Gedichtes „Todt“ haben wir auf abi-pur.de weitere 78 Gedichte veröffentlicht.

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