Hymnus von Heinrich Heine

Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.
Ich habe euch erleuchtet in der Dunkelheit, und als
die Schlacht begann, focht ich voran, in der ersten
Reihe.
Rund um mich her liegen die Leichen meiner
Freunde, aber wir haben gesiegt. Wir haben gesiegt,
aber rund umher liegen die Leichen meiner Freunde.
In die jauchzenden Triumphgesänge tönen die Chorä
le der Totenfeier. Wir haben aber weder Zeit zur Freu
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de noch zur Trauer. Aufs neue erklingen die Dromme
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ten, es gilt neuen Kampf
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Ich bin das Schwert, ich bin die Flamme.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Hymnus“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
90
Entstehungsjahr
1797 - 1856
Epoche
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Hymnus“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Heinrich Heine. Der Autor Heinrich Heine wurde 1797 in Düsseldorf geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1813 und 1856. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Junges Deutschland & Vormärz zuordnen. Der Schriftsteller Heine ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 90 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit nur einer Strophe. Weitere bekannte Gedichte des Autors Heinrich Heine sind „Ach, ich sehne mich nach Thränen“, „Ach, wenn ich nur der Schemel wär’“ und „Ahnung“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Hymnus“ weitere 529 Gedichte vor.

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