Da liegt der Hund begraben von Robert Burns

Als noch nach Meg ich seufzte schwer,
War sie ein Engel, hold und hehr,
Seit wir verehlicht – fragt nicht mehr –
Da liegt der Hund begraben. –
Meg war so weich wie Frühlingswind,
Ein so natürlich, liebes Kind –
Doch Klüg’re schon betrogen sind –
Da liegt der Hund begraben. –
 
Wie wir jetzt leben, Meg und ich,
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Wie wir uns lieben? fragt Ihr mich,
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Ihr könnt mir glauben sicherlich –
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Da liegt der Hund begraben. –
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Ich wünscht’ Ihr könntet es ’mal seh’n,
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Doch das wird leider nicht gescheh’n,
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Ich schreib’ es Euch – nein – Meg könnt’s seh’n –
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Da liegt der Hund begraben. –

Details zum Gedicht „Da liegt der Hund begraben“

Autor
Robert Burns
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
16
Anzahl Wörter
101
Entstehungsjahr
1789
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Da liegt der Hund begraben“ stammt aus der Feder des Autoren bzw. Lyrikers Robert Burns. 1759 wurde Burns in Alloway (Ayrshire) geboren. Im Jahr 1789 ist das Gedicht entstanden. Erschienen ist der Text in Berlin. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autoren her kann der Text den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit, Sturm & Drang oder Klassik zugeordnet werden. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das 101 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 16 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autoren Robert Burns sind „An die Waldlerche“, „An einen Kuß“ und „Betrog’ner Bursch“. Zum Autoren des Gedichtes „Da liegt der Hund begraben“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 101 Gedichte vor.

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