Furcht der Geliebten von Friedrich Gottlieb Klopstock

Cidli, du weinest, und ich schlummre sicher,
Wo im Sande der Weg verzogen fortschleicht;
Auch wenn stille Nacht ihn umschattend decket,
Schlummr ich ihn sicher.
 
Wo er sich endet, wo ein Strom das Meer wird,
Gleit ich über den Strom, der sanfter aufschwillt;
Denn, der' mich begleitet, der Gott gebots ihm!
Weine nicht, Cidli.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Furcht der Geliebten“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
54
Entstehungsjahr
1724 - 1803
Epoche
Empfindsamkeit

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Furcht der Geliebten“ ist Friedrich Gottlieb Klopstock. Klopstock wurde im Jahr 1724 in Quedlinburg geboren. Zwischen den Jahren 1740 und 1803 ist das Gedicht entstanden. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Empfindsamkeit zugeordnet werden. Bei Klopstock handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 54 Wörter. Es baut sich aus 2 Strophen auf und besteht aus 8 Versen. Die Gedichte „Die höheren Stufen“, „Die Unschuldigen“ und „Losreißung“ sind weitere Werke des Autors Friedrich Gottlieb Klopstock. Zum Autor des Gedichtes „Furcht der Geliebten“ haben wir auf abi-pur.de weitere 65 Gedichte veröffentlicht.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Friedrich Gottlieb Klopstock

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Friedrich Gottlieb Klopstock und seinem Gedicht „Furcht der Geliebten“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Friedrich Gottlieb Klopstock (Infos zum Autor)

Zum Autor Friedrich Gottlieb Klopstock sind auf abi-pur.de 65 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.