Die Soldatenbraut von Eduard Mörike

Ach, wenn's nur der König auch wüßt,
Wie wacker mein Schätzelein ist!
Für den König, da ließ' er sein Blut,
Für mich aber ebensogut.
 
Mein Schatz hat kein Band und kein' Stern,
Kein Kreuz wie die vornehmen Herrn,
Mein Schatz wird auch kein General;
Hätt er nur seinen Abschied einmal!
 
Es scheinen drei Sterne so hell
10 
Dort über Marien-Kapell;
11 
Da knüpft uns ein rosenrot Band,
12 
Und ein Hauskreuz ist auch bei der Hand.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Die Soldatenbraut“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
73
Entstehungsjahr
1804 - 1875
Epoche
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Die Soldatenbraut“ ist Eduard Mörike. Geboren wurde Mörike im Jahr 1804 in Ludwigsburg. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1820 und 1875. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Biedermeier zugeordnet werden. Der Schriftsteller Mörike ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 73 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Eduard Mörike sind „Gesang Weylas“, „Auf eine Christblume“ und „Hülfe in der Not“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Die Soldatenbraut“ weitere 171 Gedichte vor.

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