Maschinka von Eduard Mörike

Dieser schwellende Mund, den Reiz der Heimat noch
atmend,
Kennt die Sprache nicht mehr, die ihn so lieblich
geformt:
Nach der Grammatik greifet die müßige Schöne
verdrießlich,
Stammelt russischen Laut, weil es der Vater
befiehlt.
Euer Stammeln ist süß, doch pflegt ihr, trutzige
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Lippen,
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Heimlich ein ander Geschäft, das euch vor allem
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verschönt!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Maschinka“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
53
Entstehungsjahr
1804 - 1875
Epoche
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Eduard Mörike ist der Autor des Gedichtes „Maschinka“. Geboren wurde Mörike im Jahr 1804 in Ludwigsburg. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1820 und 1875. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Biedermeier zugeordnet werden. Bei Mörike handelt es sich um einen typischen Vertreter der genannten Epoche. Das Gedicht besteht aus 12 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 53 Worte. Die Gedichte „Elfenlied“, „Er ist’s“ und „Gebet“ sind weitere Werke des Autors Eduard Mörike. Zum Autor des Gedichtes „Maschinka“ haben wir auf abi-pur.de weitere 171 Gedichte veröffentlicht.

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