Einem kunstliebenden Kaufmann von Eduard Mörike

Hermes, der handelbeschützende Gott, der klug mit
dem Beutel
Schaltet, nachdem er dem Sohn Letos die Leier
geschenkt,
Wahrlich er sieht dir nicht scheel um die täglichen
Opfer, womit du,
Fern von seinem Altar, singende Musen berufst.
Ohne das Schöne, was soll der Gewinn? Dem feineren
Sinn nur
10 
Duftet die Blüte des Glücks. Heil dir, du kennst
11 
sie, o Freund!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Einem kunstliebenden Kaufmann“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
11
Anzahl Wörter
60
Entstehungsjahr
1804 - 1875
Epoche
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Einem kunstliebenden Kaufmann“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Eduard Mörike. Mörike wurde im Jahr 1804 in Ludwigsburg geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1820 und 1875. Das Gedicht lässt sich an Hand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her der Epoche Biedermeier zuordnen. Mörike ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 60 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 11 Versen. Weitere Werke des Dichters Eduard Mörike sind „Nimmersatte Liebe“, „Lose Ware“ und „Gesang Weylas“. Zum Autor des Gedichtes „Einem kunstliebenden Kaufmann“ haben wir auf abi-pur.de weitere 171 Gedichte veröffentlicht.

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