Der König bei der Krönung von Eduard Mörike

Dir angetrauet am Altare,
O Vaterland, wie bin ich dein!
Laß für das Rechte mich und Wahre
Nun Priester oder Opfer sein!
 
Geuß auf mein Haupt, Herr! deine Schale,
Ein köstlich Öl des Friedens, aus,
Daß ich wie eine Sonne strahle
Dem Vaterland und meinem Haus!
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Der König bei der Krönung“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
46
Entstehungsjahr
1804 - 1875
Epoche
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Eduard Mörike ist der Autor des Gedichtes „Der König bei der Krönung“. 1804 wurde Mörike in Ludwigsburg geboren. In der Zeit von 1820 bis 1875 ist das Gedicht entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Biedermeier zuordnen. Mörike ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 46 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Der Dichter Eduard Mörike ist auch der Autor für Gedichte wie „Septembermorgen“, „Nimmersatte Liebe“ und „Lose Ware“. Zum Autor des Gedichtes „Der König bei der Krönung“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 171 Gedichte vor.

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