An Frau Pauline v. Phull-Rieppur von Eduard Mörike

An Frau Pauline v. Phull-Rieppur
auf Ober-Mönsheim
 
Nacht für Nacht, mit dem Zwölf-Uhr-Schlag, auf
gespenstigem Rosse,
War der geharnischte Mann sonst vor dem
Schlosse zu sehn;
Grollend dem fremden Geschlecht, das hier statt
seiner gebietet,
Sucht' er die Brücke umsonst, welche zur Pforte
10 
geführt.
11 
Wunder! seitdem du waltest im Haus, erblickt man
12 
ihn nimmer.
13 
Hätte dein liebliches Bild endlich den Alten
14 
versöhnt?
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (24.1 KB)

Details zum Gedicht „An Frau Pauline v. Phull-Rieppur“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
14
Anzahl Wörter
62
Entstehungsjahr
1804 - 1875
Epoche
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „An Frau Pauline v. Phull-Rieppur“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Eduard Mörike. Geboren wurde Mörike im Jahr 1804 in Ludwigsburg. In der Zeit von 1820 bis 1875 ist das Gedicht entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Biedermeier zuordnen. Der Schriftsteller Mörike ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 62 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 14 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Eduard Mörike ist auch der Autor für Gedichte wie „Er ist’s“, „Gebet“ und „Im Frühling“. Zum Autor des Gedichtes „An Frau Pauline v. Phull-Rieppur“ haben wir auf abi-pur.de weitere 171 Gedichte veröffentlicht.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Fertige Biographien und Interpretationen, Analysen oder Zusammenfassungen zu Werken des Autors Eduard Mörike

Wir haben in unserem Hausaufgaben- und Referate-Archiv weitere Informationen zu Eduard Mörike und seinem Gedicht „An Frau Pauline v. Phull-Rieppur“ zusammengestellt. Diese Dokumente könnten Dich interessieren.

Weitere Gedichte des Autors Eduard Mörike (Infos zum Autor)

Zum Autor Eduard Mörike sind auf abi-pur.de 171 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.