Auf die Prosa eines Beamten von Eduard Mörike

A:
Welch ein Gedankendrang in den Perioden! ein
wahrer
Stilus infarctus, von dem Quintilian nichts gewußt!
 
B:
Ganz wurstartig, auf Ehre! Die Schrift ist ein einzig
farcimen,
Und der Zipfel, er guckt hinten und vorne heraus.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Auf die Prosa eines Beamten“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
36
Entstehungsjahr
1804 - 1875
Epoche
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Auf die Prosa eines Beamten“ des Autors Eduard Mörike. Im Jahr 1804 wurde Mörike in Ludwigsburg geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1820 und 1875. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Biedermeier zuordnen. Mörike ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 36 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Eduard Mörike sind „Septembermorgen“, „Nimmersatte Liebe“ und „Lose Ware“. Zum Autor des Gedichtes „Auf die Prosa eines Beamten“ haben wir auf abi-pur.de weitere 171 Gedichte veröffentlicht.

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