Es kann die Ehre dieser Welt von Theodor Fontane

Es kann die Ehre dieser Welt
Dir keine Ehre geben,
Was dich in Wahrheit hebt und hält,
Muß in dir selber leben.
 
Wenn's deinem Innersten gebricht
An echten Stolzes Stütze,
Ob dann die Welt dir Beifall spricht,
Ist all dir wenig nütze.
 
Das flücht'ge Lob, des Tages Ruhm
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Magst du dem Eitlen gönnen;
11 
Das aber sei dein Heiligtum:
12 
Vor dir bestehen können.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Es kann die Ehre dieser Welt“

Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
62
Entstehungsjahr
1819 - 1898
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Theodor Fontane ist der Autor des Gedichtes „Es kann die Ehre dieser Welt“. Fontane wurde im Jahr 1819 in Neuruppin geboren. Im Zeitraum zwischen 1835 und 1898 ist das Gedicht entstanden. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text der Epoche Realismus zugeordnet werden. Fontane ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das vorliegende Gedicht umfasst 62 Wörter. Es baut sich aus 3 Strophen auf und besteht aus 12 Versen. Weitere Werke des Dichters Theodor Fontane sind „Afrikareisender“, „Alles still!“ und „Am Jahrestag“. Zum Autor des Gedichtes „Es kann die Ehre dieser Welt“ haben wir auf abi-pur.de weitere 211 Gedichte veröffentlicht.

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