Die Menschen lassen vieles gelten von Theodor Fontane

Die Menschen lassen vieles gelten:
Vor allem lieben sie dich stumm;
Doch willst du klagen, willst du schelten,
Auch das, man kümmert sich nicht drum.
 
Nur, willst du rasch die Gunst verscherzen,
So zeig ein Fünkchen Seligkeit,
Man wünscht dir Glück »von ganzem Herzen«
Und birst vor rückgestautem Neid.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.7 KB)

Details zum Gedicht „Die Menschen lassen vieles gelten“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
49
Entstehungsjahr
1819 - 1898
Epoche
Realismus

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Die Menschen lassen vieles gelten“ des Autors Theodor Fontane. Geboren wurde Fontane im Jahr 1819 in Neuruppin. In der Zeit von 1835 bis 1898 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zur Epoche Realismus kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Fontane ist ein typischer Vertreter der genannten Epoche. Das 49 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Der Dichter Theodor Fontane ist auch der Autor für Gedichte wie „Auf der Treppe von Sanssouci“, „Ausgang“ und „Barbara Allen“. Zum Autor des Gedichtes „Die Menschen lassen vieles gelten“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 211 Gedichte vor.

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