Der Frühling und der Herbst von Gottlieb Konrad Pfeffel

Niemals ist doch der Mensch mit meinen Gaben zufrieden,
Sagte zum Frühling der Herbst; dir nur lächelt sein Gruß.
Freund, versetzte der Lenz, so will es die Sitte hienieden;
Für den Sterblichen ist Hoffnung mehr als Genuß.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Der Frühling und der Herbst“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
37
Entstehungsjahr
1805
Epoche
Klassik,
Romantik

Gedicht-Analyse

Gottlieb Konrad Pfeffel ist der Autor des Gedichtes „Der Frühling und der Herbst“. Geboren wurde Pfeffel im Jahr 1736 in Colmar. 1805 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Klassik oder Romantik zugeordnet werden. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das 37 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 4 Versen mit nur einer Strophe. Weitere bekannte Gedichte des Autors Gottlieb Konrad Pfeffel sind „Vergangenheit“, „Diogen und der Bettler“ und „Am Grab der Gattin sprach zum trauernden Geleite“. Zum Autor des Gedichtes „Der Frühling und der Herbst“ haben wir auf abi-pur.de keine weiteren Gedichte veröffentlicht.

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