Sonnenblick von Heinrich Seidel

Du streiftest meine Bahn mit goldner Spur;
Es liegt ein Schimmer über jenen Tagen!
So hebt ein Sonnenstreif aus schatt'ger Flur
Ein goldnes Grün und lässt es schimmernd sagen
Das schöne Glück, ein Lichtblick ist es nur
Viel Schatten musst Du seinetwegen tragen.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Sonnenblick“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
43
Entstehungsjahr
1842 - 1906
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Heinrich Seidel ist der Autor des Gedichtes „Sonnenblick“. Geboren wurde Seidel im Jahr 1842 in Perlin (Mecklenburg-Schwerin). Das Gedicht ist in der Zeit von 1858 bis 1906 entstanden. Die Entstehungszeit des Gedichtes bzw. die Lebensdaten des Autors lassen eine Zuordnung zu den Epochen Realismus, Naturalismus oder Moderne zu. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 43 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Heinrich Seidel sind „Die schönen Bäume“, „Meine Puppe kriegst du nicht!“ und „Hänschen auf der Jagd“. Zum Autor des Gedichtes „Sonnenblick“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 216 Gedichte vor.

+ Wie analysiere ich ein Gedicht?

Daten werden aufbereitet

Weitere Gedichte des Autors Heinrich Seidel (Infos zum Autor)

Zum Autor Heinrich Seidel sind auf abi-pur.de 216 Dokumente veröffentlicht. Alle Gedichte finden sich auf der Übersichtsseite des Autors.