Die neue Muse von Heinrich Seidel

Cretins, Verrückte, und kranke Leute,
Das sind die Helden der Dichter von heute!
Ihre Muse riecht nach Schnaps und Karbol
Und fühlt sich nur in der Gosse wohl.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.2 KB)

Details zum Gedicht „Die neue Muse“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
28
Entstehungsjahr
1842 - 1906
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Die neue Muse“ des Autors Heinrich Seidel. Geboren wurde Seidel im Jahr 1842 in Perlin (Mecklenburg-Schwerin). In der Zeit von 1858 bis 1906 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Realismus, Naturalismus oder Moderne kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das vorliegende Gedicht umfasst 28 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 4 Versen. Heinrich Seidel ist auch der Autor für Gedichte wie „Die Musik der armen Leute“, „Der Zug des Todes“ und „Der Tod Moltkes“. Zum Autor des Gedichtes „Die neue Muse“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 216 Gedichte vor.

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