Das Menschenherz von Heinrich Seidel

So lieblich ist keine Frühlingsnacht,
So heiss kein Sommertag gemacht,
Kein Herbst so reich, kein Winter so streng,
Keine Welt so weit, kein Oehr so eng,
Kein Flaum so weich, so hart kein Erz
Wie du, vielfältig Menschenherz!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.4 KB)

Details zum Gedicht „Das Menschenherz“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
1842 - 1906
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Heinrich Seidel ist der Autor des Gedichtes „Das Menschenherz“. Geboren wurde Seidel im Jahr 1842 in Perlin (Mecklenburg-Schwerin). Zwischen den Jahren 1858 und 1906 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Realismus, Naturalismus oder Moderne kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Basis geschehen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben bei Verwendung. Das Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 38 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Heinrich Seidel sind „Die Gaben“, „Der Luftballon“ und „April“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Das Menschenherz“ weitere 216 Gedichte vor.

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