Im März von Heinrich Seidel

Nun im März
Hoff' mein Herz!
Horch! es regt sich in den Lüften,
Und ein ahnungsreiches Düften
Weht im Garten
Kaum erwarten
Kann ich, was die Tage bringen.
Hörst du nicht? Die Lerchen singen!
 
Junges Blühn!
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Frühes Grün!
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Ueberall ein keimend Regen,
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Stilles, heimliches Bewegen,
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Säfte quellen,
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Knospen schwellen.
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Nur ein wenig stilles Warten,
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Und die Veilchen blühn im Garten!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Im März“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
16
Anzahl Wörter
60
Entstehungsjahr
1842 - 1906
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Im März“ des Autors Heinrich Seidel. 1842 wurde Seidel in Perlin (Mecklenburg-Schwerin) geboren. Zwischen den Jahren 1858 und 1906 ist das Gedicht entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Realismus, Naturalismus oder Moderne zuordnen. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das Gedicht besteht aus 16 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 60 Worte. Heinrich Seidel ist auch der Autor für Gedichte wie „Hänschen auf der Jagd“, „Die Gaben“ und „Der Luftballon“. Zum Autor des Gedichtes „Im März“ haben wir auf abi-pur.de weitere 216 Gedichte veröffentlicht.

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