Am Grab der Gattin sprach zum trauernden Geleite von Gottlieb Konrad Pfeffel

Am Grab der Gattin sprach zum trauernden Geleite
der Leichenredner viel von Wiedersehn;
beim Heimweg sprach der Mann zum Pastor: " Scherz beiseite,
wird meine Frau denn wirklich auferstehn?"
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Am Grab der Gattin sprach zum trauernden Geleite“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
4
Anzahl Wörter
28
Entstehungsjahr
1736 - 1809
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Am Grab der Gattin sprach zum trauernden Geleite“ ist Gottlieb Konrad Pfeffel. Im Jahr 1736 wurde Pfeffel in Colmar geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1752 und 1809. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit, Sturm & Drang, Klassik oder Romantik zugeordnet werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 4 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 28 Worte. Weitere bekannte Gedichte des Autors Gottlieb Konrad Pfeffel sind „Die Sonnenuhr“, „Vergangenheit“ und „Diogen und der Bettler“. Zum Autor des Gedichtes „Am Grab der Gattin sprach zum trauernden Geleite“ haben wir auf abi-pur.de keine weiteren Gedichte veröffentlicht.

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