Sternennacht von Martin Greif

Von frischer Kühle angezogen
Verlaß ich spät die Tür,
Da wölbt der tieferblaute Bogen
Sich lockend über mir.
 
Der Mond aus leiser Nebelhülle
Streut sachten Glanz umher,
Der Höhen reine Ätherfülle
Durchglüht ein Sonnenheer.
 
Ein jeder Stern an seiner Stelle,
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O welche hehre Pracht,
11 
Der Himmel strahlt in Zauberhelle,
12 
Und doch ist tiefe Nacht.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.8 KB)

Details zum Gedicht „Sternennacht“

Autor
Martin Greif
Anzahl Strophen
3
Anzahl Verse
12
Anzahl Wörter
54
Entstehungsjahr
1839 - 1911
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Sternennacht“ des Autors Martin Greif. Geboren wurde Greif im Jahr 1839 in Speyer. In der Zeit von 1855 bis 1911 ist das Gedicht entstanden. Anhand der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her kann der Text den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne oder Expressionismus zugeordnet werden. Die Angaben zur Epoche prüfe bitte vor Verwendung auf Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Da sich die Literaturepochen zeitlich teilweise überschneiden, ist eine reine zeitliche Zuordnung fehleranfällig. Das 54 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 12 Versen mit insgesamt 3 Strophen. Weitere bekannte Gedichte des Autors Martin Greif sind „Vergänglichkeit“, „Fremd in der Heimat“ und „Ihr Fenster“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Sternennacht“ weitere 40 Gedichte vor.

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