In der Frühe von Johann Georg Fischer

Noch dunkel ists, und Morgen doch,
In Saat und Ästen träumt es noch,
Die Lerche schlummert in der Flur,
Noch singt sie nicht, sie dichtet nur.
 
Das ist, o Seele, deine Zeit,
Nun tu dich auf und mach dich weit,
Daß, wenn der Tag dich überfällt,
Du schon umschlossen deine Welt.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „In der Frühe“

Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
51
Entstehungsjahr
1816 - 1897
Epoche
Klassik,
Romantik,
Biedermeier

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „In der Frühe“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Johann Georg Fischer. Im Jahr 1816 wurde Fischer in Süßen geboren. Im Zeitraum zwischen 1832 und 1897 ist das Gedicht entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Klassik, Romantik, Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz, Realismus, Naturalismus oder Moderne kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das 51 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen. Der Dichter Johann Georg Fischer ist auch der Autor für Gedichte wie „Spruchlied“, „Nur Einen Mann aus Millionen“ und „Geweihte Stätte“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „In der Frühe“ weitere 19 Gedichte vor.

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