Glückliche Stunde von Felix Dahn

Ich mußte sie lassen mit lechzendem Munde,
Vor Fremden, mit kühlem Drucke der Hand:
Da fügte mir eine vielselige Stunde,
Daß ich ohne Hüter sie endlich fand:
 
Da hat sie gelohnt mir mit solchem Lohne,
Wie er ward noch keines Mannes Gewinn,
Daß ich unter den Liebenden trage Krone
Und aller Glücklichen König bin.
Arbeitsblatt zum Gedicht
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Details zum Gedicht „Glückliche Stunde“

Autor
Felix Dahn
Anzahl Strophen
2
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
54
Entstehungsjahr
1834 - 1912
Epoche
Realismus,
Naturalismus,
Moderne

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Glückliche Stunde“ ist Felix Dahn. Der Autor Felix Dahn wurde 1834 in Hamburg geboren. Das Gedicht ist in der Zeit von 1850 bis 1912 entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Realismus, Naturalismus, Moderne oder Expressionismus zuordnen. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit insgesamt 2 Strophen und umfasst dabei 54 Worte. Der Dichter Felix Dahn ist auch der Autor für Gedichte wie „Gotentreue“, „Der Tod“ und „Lied der Walküre“. Zum Autor des Gedichtes „Glückliche Stunde“ haben wir auf abi-pur.de weitere 27 Gedichte veröffentlicht.

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