Aus dem Feuerquell des Weines von Friedrich von Bodenstedt

Aus dem Feuerquell des Weines,
aus dem Zaubergrund des Bechers
sprudelt Gift und - süße Labung,
sprudelt Schönes und - Gemeines:
nach dem eig'nen Wert des Zechers,
nach des Trinkenden Begabung!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.5 KB)

Details zum Gedicht „Aus dem Feuerquell des Weines“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
6
Anzahl Wörter
31
Entstehungsjahr
1819 - 1892
Epoche
Romantik,
Biedermeier,
Junges Deutschland & Vormärz

Gedicht-Analyse

Das Gedicht „Aus dem Feuerquell des Weines“ stammt aus der Feder des Autors bzw. Lyrikers Friedrich von Bodenstedt. Bodenstedt wurde im Jahr 1819 in Peine geboren. Das Gedicht ist in der Zeit von 1835 bis 1892 entstanden. Eine Zuordnung des Gedichtes zu den Epochen Romantik, Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz, Realismus, Naturalismus oder Moderne kann auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors vorgenommen werden. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Basis geschehen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben bei Verwendung. Das 31 Wörter umfassende Gedicht besteht aus 6 Versen mit nur einer Strophe. Der Dichter Friedrich von Bodenstedt ist auch der Autor für Gedichte wie „Mein Herz schmückt sich mit dir“, „Oft sinn ich hin und wieder“ und „Wenn der Frühling auf die Berge steigt“. Zum Autor des Gedichtes „Aus dem Feuerquell des Weines“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 19 Gedichte vor.

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