Vier Winde von Hans Aßmann Freiherr von Abschatz

Vier Winde sind die unsre Ruhe stören!
Bald scherzt um uns der Hoffnung leichter West,
Bald spürt man, daß ein furchtsam Ostwind bläst;
Bald pfleget uns, der besten Sinnen Pest,
Ein fauler Süd der Freude zu betören;
Bald läßt sich drauf des Traurens Nordwind hören.
So mancher Sturm kann unsre Ruhe stören.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.2 KB)

Details zum Gedicht „Vier Winde“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
7
Anzahl Wörter
52
Entstehungsjahr
1646 - 1699
Epoche
Barock

Gedicht-Analyse

Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um das Gedicht „Vier Winde“ des Autors Hans Aßmann Freiherr von Abschatz. Der Autor Hans Aßmann Freiherr von Abschatz wurde 1646 in Breslau geboren. Im Zeitraum zwischen 1662 und 1699 ist das Gedicht entstanden. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht der Epoche Barock zuordnen. Bitte überprüfe unbedingt die Richtigkeit der Angaben zur Epoche bei Verwendung. Die Zuordnung der Epoche ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen. Das vorliegende Gedicht umfasst 52 Wörter. Es baut sich aus nur einer Strophe auf und besteht aus 7 Versen. Zum Autor des Gedichtes „Vier Winde“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de keine weiteren Gedichte vor.

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