Laßt wehen, was nur wehen kann von Ernst Moritz Arndt

Laßt wehen, was nur wehen kann,
Standarten wehn und Fahnen!
Wir wollen heut uns Mann für Mann
Zum Heldentode mahnen.
Auf! Fliege, hohes Siegspanir,
Voran in kühnen Reihen!
Wir siegen oder sterben hier
Den süßen Tod der Freien.
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.6 KB)

Details zum Gedicht „Laßt wehen, was nur wehen kann“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
8
Anzahl Wörter
38
Entstehungsjahr
1769 - 1860
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Laßt wehen, was nur wehen kann“ ist Ernst Moritz Arndt. Arndt wurde im Jahr 1769 in Groß Schoritz (Rügen) geboren. Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1785 und 1860. Auf Grund der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. der Lebensdaten des Autors kann der Text den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit, Sturm & Drang, Klassik, Romantik, Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz oder Realismus zugeordnet werden. Bei Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit der Zurodnung. Die Auswahl der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und muss daher nicht unbedingt richtig sein. Das Gedicht besteht aus 8 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 38 Worte. Weitere Werke des Dichters Ernst Moritz Arndt sind „Der Mann“, „Der Weihnachtsbaum“ und „Klage um Auerswald und Lichnowsky“. Zum Autor des Gedichtes „Laßt wehen, was nur wehen kann“ liegen auf unserem Portal abi-pur.de weitere 284 Gedichte vor.

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