Das Glück, das glatt von Ernst Moritz Arndt

Das Glück, das glatt
und schlüpfrig rollt,
tauscht in Sekunden
seine Pfade,
ist heute mir, dir morgen hold
und treibt die Narren
rund im Rade.
Laß fliehn, was sich nicht
halten läßt;
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den leichten Schmetterling
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laß schweben,
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und halte nur dich selber fest:
13 
Du hältst das Schicksal
14 
und das Leben!
Arbeitsblatt zum Gedicht
PDF (23.9 KB)

Details zum Gedicht „Das Glück, das glatt“

Anzahl Strophen
1
Anzahl Verse
14
Anzahl Wörter
50
Entstehungsjahr
1769 - 1860
Epoche
Aufklärung,
Empfindsamkeit,
Sturm & Drang

Gedicht-Analyse

Der Autor des Gedichtes „Das Glück, das glatt“ ist Ernst Moritz Arndt. Geboren wurde Arndt im Jahr 1769 in Groß Schoritz (Rügen). Die Entstehungszeit des Gedichtes liegt zwischen den Jahren 1785 und 1860. Von der Entstehungszeit des Gedichtes bzw. von den Lebensdaten des Autors her lässt sich das Gedicht den Epochen Aufklärung, Empfindsamkeit, Sturm & Drang, Klassik, Romantik, Biedermeier, Junges Deutschland & Vormärz oder Realismus zuordnen. Vor Verwendung der Angaben zur Epoche, prüfe bitte die Richtigkeit. Die Zuordnung der Epochen ist ausschließlich auf zeitlicher Ebene geschehen und daher anfällig für Fehler. Das Gedicht besteht aus 14 Versen mit nur einer Strophe und umfasst dabei 50 Worte. Weitere Werke des Dichters Ernst Moritz Arndt sind „Der Mann“, „Der Weihnachtsbaum“ und „Klage um Auerswald und Lichnowsky“. Auf abi-pur.de liegen zum Autor des Gedichtes „Das Glück, das glatt“ weitere 284 Gedichte vor.

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